Caffenol...
Friday 20 June 2008 at 6:49 pmentpuppt sich als wahre Wunderbrühe. Ich spiele mit dem Gedanken das Zeug auch als Papierentwickler zu verwenden...
Frag lieber nicht nach der Kamera
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Eine interessante Schrift, die wohl einige Gedanken enthält, die ausschlaggebend für manche Entwicklungen der 60er Jahre war. Von mir selbst erst kürzlich entdeckt und noch nicht vollständig rezipiert. Der Stil gefällt mir.
Die Gesellschaft des Spektakels
No comments | ¶Zur Zeit von mir sehr geschätzte elektronische Musik. Zum Einstieg geeignet:"Live at Netaudio London". Eine etwas härtere Gangart findet sich auf "Sinking in the soup" aber eigentlich ist alles gut. Er publiziert auf Netlabels wie Monotonik und Kahvi .
one comment | ¶entpuppt sich als wahre Wunderbrühe. Ich spiele mit dem Gedanken das Zeug auch als Papierentwickler zu verwenden...
Frag lieber nicht nach der Kamera
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Mit der letzten Version war ich nicht so ganz zufrieden. Vor allem der Bass war etwas schmal. Habe Ihn daher mit einem Puls etwas aufgepeppt und dem Song durch die Hi Hats etwas mehr Schwung verliehen. Trotzdem noch sehr minimalistisch. Aber hören Sie selbst:
Ich glaube jetzt lass ich erstmal die Finger davon. Das Remixen ist gar nicht so einfach. Verwendetes Equipment: Jeskola Buzz, Gameboy Color und LSDJ.
Habe mich bisher noch nie am Remixen versucht. Was liegt da näher, als auf Ex - Sihing Torsuns Tonspuren zurückzugreifen und einen Remix des Egotronic Top-Hits 'xtc-boy' anzufertigen. Ich muss zugeben, er ist etwas einfach ausgefallen, aber was solls.
Die GB-Kamera produziert sehr abstrakte Bilder. Es ist mit diesem Medium nicht möglich, das mit dem Auge gesehene eins zu eins zu kopieren. Vielmer vermittelt die Abbildung eine andere, eben selbstbewusst digitale Sicht der Dinge.
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Und es macht Spaß damit zu fotografieren!
Endlich! Nach langem Hin und Her habe ich es endlich geschafft das SRAM der Gameboy Camera ohne Noise auszulesen. Das einfache Geheimnis: Füttere den Transferer mit einer stabilen Spannungsquelle, sprich 9 V Blockbatterie.

Selbstportrait des Künstlers ![]()

Ein paar Fotos vom Ausflug. Diesmal vom Negativ gescannt.
(more)Am Wochenende hatte ich die Gelegenheit ein bischen an meiner Höhenangst zu arbeiten.
(more)Es ist schon eine kleine Weile her, dass ich mich öffentlich im Netz getummelt habe, aber der Hype um Web 2.0 hat auch mich erfasst. Das Weblog hier dient alleine meinem Privatvergnügen und dem Kontakthalten mit Menschen. Mit impression management hat das Ganze weniger zu tun. Die Sache hier ist primär eher privater Natur. Vielleicht ist dieses log ja auch eine gute Übung im Schreiben, wir werden sehen...
Als erstes möchte ich auf jochmet hinweisen, seit Jahren ein guter Freund.
Ein Weblog zum privaten Vergnügen.
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